Artikel-Schlagworte: „SEOtonie“

Endspurt – SEOtonie

Sonntag, 8. März 2009

Während die Elite der SEOs sich in Berlin vergnügt, versuche ich knapp 90 Minuten vor Ende des SEOtonie Contest eventuell doch noch von Platz 21 auf Platz 20, und damit wenigstens auf die zweite Seite der Google Ergebnisse. Es wird vergebens sein, aber der gute Willy zählt.

Oder doch eher SEOtonie ’s Wille ?

Ein ständiges auf un ab beim Suchbegriff SEOTonie war zu beobachten.  Mal Platz 38, dann einen Artikel über Düsseldorf gepostet einen Tag später Platz 21. Dann einen Link mit 72dpiclub getausch – der kontinuierlich einen Platz nach oben rutschte – und auf Platz 31 gebannt worden.

SEOtonie kam auf und auch Frust.

Sollte Platz 31 doch der Platz für abgestrafte sein ? Na ja 3 Tage später wieder auf Platz 21. Bei live.de bin ich kontinuierlich auf Platz 4 aber das war ja nicht Ziel der Aktion.

Der Gewinner scheint dann wohl http://www.seotonie.net zu werden.  Mit 57 Backlinks davon einer von einer PR7 Seite und 3 x PR5 REPEKT für den PR7 Backlink !

Platz 2 scheint 80 Minuten vor Ende an den  MB Dealer zu gehen. Hier sind ca.  328 Backlinks zu verzeichnen 2 x von PR5 Seiten und AdSense Anzeigen.

Es erweckt den Eindruck das der PR7 der siegentscheidende Faktor ist ?

Inzwischen existiert auch eine Gruppe Resistance against SEOtonie bei wkw mit beachtlichen 192 Mitgleidern

Düsseldorfer kennen keinen Karneval

Donnerstag, 19. Februar 2009

Düsseldorf kennt keinen Karneval

Ursprung der SEOtonie in Düsseldorf ?

Durch Zufall wurde entdeckt, dass Google im Streit um den besseren Karneval entschieden hat. Düsseldorfer kennen gar keinen Karneval! Daher schlägt Google bei der Eingabe der Suchbegriffe “Karneval in Düsseldorf ” auch gleich “Karneval in Köln” vor.

Beweis siehe Screenshot !

Nun vermuten Forscher, dass auch der Ursprung der SEOtonie in Düsseldorf liegt. Denn nur in einer spasslosen und von Neid auf Köln erfüllten Umgebung gibt es genug Nährboden für solch üble Krankheiten !

Wir berichten weiter, wenn gesicherte Informationen vorliegen !

Häufig kommt es vor, dass Düsseldorfer die Kölner verklagen möchten. Sie beziehen sich dabei auf das Nachbarschaftsrecht / Nachbarrecht.

Karl-Theodor zu Seoton

Dienstag, 10. Februar 2009

Auf Erfahrung folgt Talent. Natürlich fehlen dem neuen Minister Karl-Theodor zu Seoton die drei Jahrzehnte zwischenmenschlicher, wirtschaftlicher und parlamentarischer Erfahrung, die sein schwedischer Vorgänger SME ihm voraushatte.

Ein SEOTonie ker
Vieles, was der bisherige SEO Sekretär als Befähigungsnachweis für das SEOamt aufzuweisen hat, wurzelt in seiner Familie. Wer sich über Jahrhunderte halten und dann noch ein gewisses Vermögen vorweisen kann, versteht überdurchschnittlich viel von SEOTonie.

zu Seoton war seit dem 9.9.1999 in der Leitung des Familienbetriebes tätig, schließlich als Geschäftsführender SEOTon. Der junge Rebell hat auch schon etliche Jahre als Mitglied des Aufsichtsrates einer aufstrebenden Aktiengesellschaft im SMO aufzubieten; die wirtschaftliche Seite der vom ahteistischen Adel traditionell betriebenen Krankenpflege gehört seit langem zu den Interessen der Seotonies.

Der künftige SEO-Minister zählt also nicht zur Sparte der Angestellten, sondern der Unternehmer. Dies prägt seine Stellungnahmen. Die SEOTonie ist für ihn „nicht nur ein Mittelding“ zwischen Krankheit und absolutem Kapitalismus, sondern ein Wert an sich. Wer will, kann darin eine Spitze gegen den SEonauten sehen, der vor Jahren die „Neue Soziale Markt Ordnung (SMO)“ zu schaffen versuchte und jüngst die ehrwürdige SMO als „Dritten Weg“ anpries.

SEOTONIE – Es gibt sie schon länger !

Mittwoch, 21. Januar 2009
SEOTonie nach der Entdeckung in Kanton Seoton (rechts W. Tell)

SEOTonie nach der Entdeckung in Kanton Seoton (rechts W. Tell)

Bisher waren alle Forscher davon ausgegangen, dass die SEOtonie eine Erkrankung sei, die erst seit kurzem auftritt. Jedoch belegt ein grausiger Fund dass die heimtükische Krankheit schon mindestens 10 Jahre existiert.
Vor zehn Jahren war der SEO-Eremit(mit bürgerlichem Namen:  Seotonie Contest) in Deutschland als vermisst gemeldet worden – jetzt wurde der heute 25 Jahre alte SEO aus Köln wohlbehalten in einem Wald in der Schweiz entdeckt. Wie die Kantonspolizei in SEOTON am Montag mitteilte, lebte er dort seit fast drei Jahren.

Wie oder wovon er sich ernährt habe, konnte Polizeisprecher Wilhelm Tell nicht sagen. Auch sind Einzelheiten über den Aufenthaltsort in den vorangegangenen Jahren nicht bekannt. Der jetzige Unterschlupf des SEO-Eremiten sei so dunkel, dass man seinen Monitor – der eh keinen Strom habe – nicht sehen könne. Angaben darüber, warum er dort lebe, habe der SEO nicht gemacht, W. Tell vermutete aber es könne sich um das erste Opfer der SEOTONIE handeln, der nach den ersten Anzeichen in die Wildnis gegangen sei um einen kalten Entzug durchzuführen.

Die Polizei habe die deutschen Behörden verständigt. Da dem SEO kein BlackHat oder GreyHat zur Last gelegt werde, dürfe er vorerst in seiner Höhle bleiben.

Die Waldbesitzerin, der Kanton SEOTON, werde die Familie des SEOs nun aber auffordern, ihrem kranken Familienmitglied zur Resozialisierung eine PSP zur Verfügung zu stellen.

SEOTONIE – Yes we can

Dienstag, 20. Januar 2009

Eintrag ins SEOTONIE – Logbuch: Wir schreiben den 20.01.2009 Heute ist ein denkwürdiger Tag. Heute Abend wird Barack Obama als 44. Präsident der USA vereidigt. Viele fragen sich: “Wird er die Welt retten?” Bundeskanzlerin Angela Merkel hat schon einen Wunschzettel was sie sich von Barack wünschen wird.
Doch viel wichtiger ist doch, das Poldi zurück nach Köln kommt.
Poldi in Köln, Obama im Weissen Haus. Das birgt doch Potential für die von SEOTONIE Betroffenen. Wird das Leben im Schatten endlich beendet werden ? Kann sich ein SEOTONIKER nun wieder auf die Strasse wagen ohne dass er ausgegrenzt wird. Fussgänger die Strassenseite wechseln sobald er hustend um die Ecke kommt ? Werden die Kinder von SEOTONIE betroffenen Webmastern weiterhin aus den Kindergärten vertrieben werden wie an Tollwut leidende Hunde ?
Wir von der ersten SEOTONIE Hilfsgruppe “SEOTONIE ohne Schmerzen” fordern: Wenn die Welt bereit ist, mannigfaltige Änderungen zu akzeptieren, dann akzeptiert auch uns. Wir fordern die Krankenkassen auf, SEOTONIE als Berufskrankheit anzuerkennen und die Finanzämter die Kosten diese Krankheit als Werbunskosten zu akzeptieren. Das wäre ein Zeichen, ein Konjukturpaket ohne gleichen. John Maynard Keynes wäre stolz auf Euch.
Ich möchte diesen Eintrag beenden mit den Worten: “We are all SEOTONIE ’s now” in Anlehungn an Richard Nixon !